Die Schule

Warnung: Ich habe mal wieder über viel zu viele Details geschwafelt

 

Ich habe mir gedacht, dass ich, bevor ich zur letzten Woche komme, mal einen typischen Schultag hier beschreibe.Dieser beginnt so um 6 Uhr morgens, wenn ich das erste Mal aufwache, weil ich mich mal wieder so im Mückennetz verhakt habe, dass weitere Bewegungen unmöglich geworden sind.Noch dazu muss ich jeden morgen zwischen 6 und 7 das erste Mal aufs Klo, was bedeutet, dass ich mich unter enormem Kraftaufwand aus dem Netz befreie, und mich aus meinem Bett/ meiner Hängematte quäle. Hängematte deswegen, weil die Matratze die ca. weichste der Welt ist, und diese noch dazu auf einem Spannfederbett liegt.Wenn das alles geschafft ist, und wir gerade fließendes Wasser haben, komme ich auch schnell wieder für eineinhalb Stunden ins Bett. Falls kein fließend Wasser da ist dauert die ganze Prozedur deutlich länger, weil ich dann mit einer halben Plastikflasche Wasser aus der Tonne bei uns im Bad in den Spülkasten schöpfen muss. (Ab exakt 10 Mal schöpfen lässt sich die Spülung das erste mal betätigen)Zwischen halb 8 und 8 wache ich dann das zweite mal auf und bin schon halbwegs fit.Problematischer Weise ist der Philipp dann gerade beim Duschen, was heißt, dass ich aufstehen muss um den Mädels die Tür aufzusperren. Unglücklicherweise ist nämlich sämtliches Frühstückszubehör bei uns im Zimmer. Einmal aufgestanden bleib ich dann wohl oder übel wach, auch wenn ich , wie heute, erst um halb 1 meine erste Unterrichtsstunde habe.

Unser Gang

Da Sport immer Nachmittags ist, und ich nur Dienstag bis Donnerstag Mathe unterrichte, habe ich Montag und Freitag immer erst so Spät Schule. Die Zeit bis dahin vertreibe ich mir dann mit lesen, oder (falls mal wieder nötig) waschen und abspülen. Das per Hand waschen ist, bis auf T-Shirts waschen, super nervig und auch anstrengend. Daher werden die Klamotten schon mal gern eine Woche länger getragen, als eigentlich annehmbar wäre.

Okay, die Zeit ist nun überbrückt, und ich begebe mich so langsam in Richtung Schule.

 

Der Pausenhof meiner Schule

 

 

Falls ich Mathe habe, schau ich aufm Weg noch schnell in mein Buch, welches Thema heute bearbeitet werden muss. Bis jetzt waren die Themen immer so trivial, dass ich null Vorbereitungszeit gebraucht habe. Gerade in der Einfachheit der Themen liegt aber auch der Lehranspruch. Ich finde es super schwer, ein Thema zu erklären, wo ich mir nicht einmal vorstellen kann, dass jemand das nicht weis. Was mach ich nun also? Ich versuche den Kindern das Thema anschaulich darzustellen, und rechne dann ein Paar Übungsaufgaben an der Tafel vor und erkläre währenddessen alles noch 5 bis 10 Mal. Wenn ich dann das Gefühl hab, sie könnten es einigermaßen verstanden haben gebe ich ihnen Aufgaben zum selber rechnen und gehe durch die Reihen um zu schauen, inwieweit sie es verstanden haben. Dabei merke ich meistens, dass erst etwa die Hälfte das Thema umrissen hat. Deshalb frage ich in die Runde, ob jemand an der Tafel vorrechnen will. Dann meldet sich maximal einer, meistens Awe. Der geht dann an die Tafel und erklärt noch mal in einer Mischung aus Englisch und Twi, was er jetzt gerade macht. Anfangs war es echt schwer mathematische Aufgaben auf Englisch zu erklären, weil mir einfach das nötige Vokabular gefehlt hat. Mittlerweile aber habe ich fast alle Begriffe drauf, weil ich einfach zugehört habe, wie die Schüler dazu sagen.

 

So viel zu Mathe. Wenn ich Sport habe, was ich heute das erste Mal so richtig gemacht habe, weil ich mich wieder fast komplett von der Malaria erholt habe, dann spielen die Jungen Fußball, während die Mädchen im Klassenzimmer sitzen, oder Netball spielen. Heute ging leider kein Netball, weil der Korb dafür letzte Woche kaputt gegangen ist und wir den erst wieder reparieren müssen. Deshalb habe ich die Mädchen einfach machen lassen, was sie wollen, und habe mit den 5 Jungen, die anwesend waren, Fußball gespielt. Zu meiner Verzweifelung waren die alle besser als ich, obwohl sie zwischen 10 und 15 sind.

Spaß gemacht hat es trotzdem, und ich glaube ich habe selten in meinem Leben so geschwitzt, wie nach der Schulstunde. Es war einfach viel zu heiß heute, weil ausnahmsweise mal die Sonne geschienen hat. Gerade ist  noch Regenzeit, was heißt dass eigentlich immer Wolken am Himmel sind, und die Luft ziemlich feucht ist.

Zwischen eins und zwei gibt’s dann im Lehrerzimmer Mittagessen, was zwar nicht sehr abwechslungsreich ist (jede Woche der gleiche Essensplan), aber ich habe Hunger also sehe ich auch darüber hinweg, dass es fast jeden Tag irgendetwas mit Bohnen gibt.

Den Nachmittag verbringe ich dann meistens wieder mit lesen, oder Unterhaltungen mit den anderen. Morgen fahre ich aber endlich nach Kumasi rein und geh zur Post. Ich hoffe, dass mein Paket mit dem Stativschlitten, den ich daheim vergessen habe, angekommen ist, damit ich endlich mein Fotoprojekt starten kann. Noch dazu will ich mir morgen eine Gitarre kaufen, damit ich meine Freizeit auch noch anders gestalten kann, als nur zu lesen und rum zu hängen. Zurück zum Tagesablauf. Wenn es dann so zwischen 6 und 7 Abends ist kommt langsam aber sicher die Frage nach dem Abendessen auf. Meistens gehen wir nach Denchemouso rein und kaufen uns was. Zur Auswahl stehen rice and stew, auch wenn ich nicht weiß was stew genau ist(ich glaub ich will es auch nicht wissen), fried rice mit chicken, fried yam, bread and egg und Fufu.Zur Erklärung: Yam ist eine Wurzel, die ähnlich wie Süßkartoffel schmeckt, bread and egg ist Rührei, das in einem Brot in der Pfanne angebraten wird und Fufu ist Kochbanane mit Maniokwurzel zerstampft.Nach dem Abendessen sind wir dann meistens so müde, dass wir schon so um 9 ins Bett gehen. Also ab unters Mückennetz und in die Hängematte. Und morgen muss ich dann wieder um 6 aufs Klo…

 

Der Blick aus unserer ZImmertür

Nun aber zu letzter Woche. Ich habe gleich am Montag der Mathelehrerin gesagt, dass ich eine Klasse komplett übernehmen will, und die anderen Klassen dafür gar nicht, damit es für mich, aber auch für sie einfacher wird, den unterricht vor zu bereiten. Das heißt ich habe jetzt 6 Stunden Mathe die Woche, dazu kommen noch 6 Stunden Sport, auf alle drei Klassen verteilt. Ich habe aber auch vor, ab nächster Woche Deutsch als Wahlfach zu unterrichten, was dann noch mal knapp 6 Stunden in der Woche wären, die aber auf den Nachmittag angelegt sind. Ich hätte erwartet, dass vielleicht 5 – 10 Schüler pro Klasse darauf Lust haben, aber als ich jetzt diese Woche einen Zettel hab rumgehen lassen, da hat sich fast jeder eingetragen. Das ist auch der Grund, warum ich so viele Stunden halten werde, weil ich dann pro Klasse einfach einen Tag mit einer Doppelstunde ansetzen werde.

Der Unterricht an sich ist erst mal gewöhnungsbedürftig, weil wenn ich zum Beispiel meine Mathe Stunde nach der Mittagspause habe, dann beginnt der Unterricht zum Teil erst 15 bis 20 Minuten nach Ende der Pause, weil die Schüler noch beim Essen, oder sonst was machen sind. Da muss ich mir noch was überlegen, wie ich ihnen klar machen kann, dass sie das gerne bei den ghanaischen Lehrern machen können, ich aber dann doch gerne meinen Stoff durchziehen würde. So wirklich leise sind sie dann bei mir auch immer nicht, vor allem wenn ich was an die Tafel schreibe, dann stehen plötzlich welche auf, und gehen einfach raus oder laufen durchs Klassenzimmer. Da muss ich dann schon erst richtig sauer werden, dass sie mal Ruhe geben.

Die Schüler sind ganz klar in zwei Gruppen geteilt, die 5 oder 6 Schüler, die echt was lernen wollen, und der Rest, der einfach nur drin sitzt, und oft nicht einmal Schreibzeug dabei hat.

Aber ich denk mir immer: Solange ich wenigstens ein Paar Schülern was beibringen kann, hat sich die Stunde gelohnt. Es ist auch echt cool, wenn man eine Stunde hält, und dann am Ende der Stunde das Gefühl hat, dass der Großteil der Schüler verstanden hat, von was ich rede.

Der Sportunterricht ist eher unspektakulär, weil die Jungs einfach immer Fußball spielen, und die Mädchen Basketball, wo aber zur Zeit der Korb kaputt ist, den müssen wir in der nächsten Stunde erst noch wieder richten. Nachdem ich jetzt auch wieder Sport machen kann, habe ich letztens bei den Jungen mitgespielt, was eher frustrierend war. Die 12 bis 15 Jährigen waren einfach alle besser als ich. Dafür waren alle anderen Lehrer total begeistert, dass ich mit den Schülern gespielt habe und sie haben mich am nächsten Tag gleich gefragt ob ich wieder Sport hätte.

Die Postfächer in Kumasi

Der Besuch bei der Post war übrigens ein rechter Reinfall. Es lag nur Post für die Freiwilligen, die vor uns da waren im Postfach, weil der Kasten seit mindestens Anfang August nichtmahr gelehrt wurde. Das Postoffice gefällt mir aber echt gut. Sämtliche Boxen sind einfach aussen an dem reisigen Postgebäude, man braucht halt immer einen Schlüssel für das jeweilige Fach. Die Fächer werden dann einfach von Innen befüllt. Im Fahc lagen zwar noch 3 Paketabholzettel, diese waren leider aber ebenfalls schon seit August da drin, konnten deshalb nicht für jemanden von uns sein. Wir haben sie dann auch garnicht abgeholt, weil wir dafür dann bezahlen hätten müssen. Die Suche nach unserem Fach war dann auch wieder ein rechtes Abendteuer, weil wir bei 1 Startend dann alle Wände abgehen mussten um zu unserem Fach mit der Nummer 9004 zu kommen. Das awr aber gar nicht so einfach, weil nach 7000 kam dann plötzlich 15000 und so mussten wir nachfragen gehen, was einige Erheiterung bei den Ghanaern hervorgerufen hat, weil sies komisch fanden, dass wir nicht wissen, wo unser eigenes Fach ist.

 

Der Samstag war dann für die Hochzeit von Sark, unserm Nachbarn und Administrator der Schule reserviert. Dafür mussten wir um 5 Uhr morgens losfahren, da die Hochzeit in Koforidua statt gefunden hat. Nach 5 Stunden Fahrt waren wir dann dort, und da hatte die Hochzeit auch schon angefangen. Es war echt interessant mal eine ghanaische Hochzeit zu sehen, weil doch einiges anders ist. Der Gottesdienst hat knapp 3 Stunden gedauert, undman hat kein Wort verstanden, weil entweder wurde Twi geredet, oder so ins Mikro geschrieen, dass man kein Ton vom Englischen verstanden hat. Was mich echt erstaunt hat war, dass selbst auf einer Hochzeit das Gebot eingehalten wird, dass man keine Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit zeigen darf. Das Brautpaar hat sich nicht geküsst, sondern nur eine kurze Umarmung gegeben. Was ich cool fand war, dass bei den Liedern alle aufgestanden sind, und angefangen haben durch die Kirche zu Tanzen. Da war dann echt Stimmung. Nach dem Gottesdientwar dann gab es noch ein kurzes Fotoshooting, während dem ich fast gestorben bin, weil ich den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte und es schon 2 Uhr mittags war. Nach dem Fotoshooting  ging es dann weiter in die Church Hall. Dort wurde dann der nicht kirchliche Teil gefeiert. Es wurde fürs Brautpaar gespendet, der Kuchen angeschnitten, und der Toast ausgesprochen. Die ganze Zeit habe ich auf den Teil mit dem Essen gewartet, weil von Deutschen Hochzeiten bin ich einfach gewohnt, dass es irgendwann ganz viel zu essen gibt. Dem war leider nicht so. Ganz am Ende haben wir denn alle ne Box mit Reis und sonderbarem Fleisch bekommen. Meins war leider schon kalt, weil ich zu spät dran war. Direkt danach ich der Bus von unserer Schule auch schon wieder zurück gefahren, es gab gar nicht so was wie eine Party. Bei ghanaischen Hochzeiten ist anscheinend alles eher kühl, wenn man so sagen kann. Bevor das Brautpaar noch aus der Halle raus war, wurde die Deko schon abgehängt.

Aber ich hab mal wieder fest gestellt, dass es Begriffe gibt, die im Englischen einfach viel passender klingen, als im Deutschen. Trauzeuge heißt einfach mal Best Man, was einfach echt gut passt. Also. Wenn ich mal heirate, gibt’s keinen Trauzeugen, der muss auf jeden Fall Best Man heißen.

Der Rückweg war dann wieder mal ein Beweis dafür, dass man sich hier echt mittlerweile eingelebt hat. Nach ca. einer halben Stunde standen wir im Stau, weil durch den Regen die Straße auf der einen Seite weg gebrochen war und die andere Seite so verschlammt war, dass jedes zweite Fahrzeug stecken geblieben ist. Noch dazu kam, dass die Leute nicht einfach in der Autoschlange geblieben sind, sondern links und rechts vom Stau an der Schlange vorbei gefahren sind, was diesen dreispurig gemacht hat, weil das Ganze auf beiden Seiten des Engpasses geschehen ist. Unser Fahrer hat natürlich auch versucht am Stau vorbei zu fahren, was dann erheblich Probleme beim wieder einordnen gemacht hat, weil uns verständlicher Weise niemand reinlassen wollte. Warum ich gesagt habe, dass man merkt sich hier eingelebt zu haben: Wenn so was jetzt passiert, dann stört das überhaupt nicht mehr, weil man schon weis, dass es irgendwann weiter gehen wird, es halt 2 bis 3 Stunden dauern kann. Also steige ich aus, laufe durch die Gegend, unterhalte mich mit den anderen, oder Ghanaern. Vielleicht hole ich noch meine Kamera raus und vertreibe mir die Zeit mit Fotos machen.

Apropos Fotos. Während der Fahrt habe ich immer versucht Fotos aus dem Fenster raus zu machen, wozu ich aber immer aufstehen musste. Als ich dann einmal die coolste Tankstelle, die ich je gesehen habe, fotografiert habe, haben sich die Ghanaer im Bus beschwert, dass ich ja mal auch die schönen Dinge in Ghana fotografieren sollte und nicht nur die hässlichen.

Den Menschen hier gefällt es gar nicht, wenn man zum Beispiel Müllberge, oder  andere Unschöne Sachen fotografiert. Dann haben sie immer das Gefühl man zeigt nur, wie schlecht die Verhältnisse im Vergleich zu Europa sind.

Das witzige war, dass mir nach dem Foto von der Tankstelle die ganze Zeit Dinge gezeigt haben, die ich unbedingt fotografieren muss, weil sie ja genauso interessant wie die Tankstelle sind. Zum Beispiel sollte ich dann eine Wasserpfütze oder einen Strommasten fotografieren. Auch wenn die Ghanaer keine Ironie kennen glaube ich dass mich der eine damit aber eher verarschen wollte, weil er eben das Gefühl hatte, dass ich nur Blödsinn ablichte.

Bei der Pfütze wollte er dann unbedingt das Foto machen wozu ich ihm Todesmutig meine Kamera in die Hand gedrückt habe. Er ist dann nämlich nach vorne gegangen, und hat aus der offenen Bustür raus fotografiert. Genau in dem Moment sind wir durch ein riesiges Schlagloch gefahren, was mein Herz kurz zum aussetzten gebracht hat, weil ich mir nicht so ganz sicher war, ob er meine Kamera auch wirklich festhält, und er ziemlich weit aus der Tür hinaus gelehnt war. Nach sieben Stunden Fahrt waren wir dann endlich daheim und wollten nur noch einfach ins Bett, weil man im Bus mal wieder nicht hatte schlafen können.

Es sollte uns aber anscheinend nicht vergönnt sein. Als ich nämlich auf den Gang vor unserer Tür gekommen bin habe ich mich schon über die riesige Pfütze auf dem Beton gewundert. Zu meinem Entsetzen kam ein riesiger Fluss aus unserem Zimmer. Das halbe Zimmer stand unter Wasser, weil jemand den Hahn vom Spülkasten vergessen hatte zu zu drehen. Zum Glück ist unser Zimmer zur Tür hin abschüssig, sodass das meiste Wasser raus fließen konnte, sonst wäre wohl das ganze Zimmer unter Wasser gestanden. Um niemanden zu denunzieren, werde ich an dieser Stelle keine Namen nennen. Statt unseren wohlverdienten Schlaf zu genießen durften wir nun fast zwei Stunden mit allem saugfähigen was wir finden konnten, sprich Vorhängen oder Bettbezügen, das Wasser aufwischen.

 

Diese Woche wollten wir dann am Campus der Universität Volleyball spielen gehen, was aber bei allen drei Versuchen ins Wasser gefallen ist, da es immer um ca. halb 5, wenn das Training dort losgehen sollte, angefangen hat in strömen zu regnen. Beim zweiten Mal hatte ich mich mit Lea untergestellt, als neben uns ein fetter Jeep angehalten hat und der Fahrer uns zu verstehen gab ein zu steigen. Dieser hat uns dann nach Hause gefahren, und uns erzählt, dass er der Chauffeur von einem der Professoren ist, dieser aber gerade in Deutschland auf einer Konferenz ist. Wir haben dann Nummern ausgetauscht, weil er meinte wenn wir wollen könnte uns noch mal mitnehmen. Am nächsten Tag haben wir dann erfahren, dass er der Chauffeur vom Leiter der Universität ist.

Da geht also der Regenwald hin

Gestern wollten wir dann wieder auf den Volleyballplatz, diesmal war dort aber eine Beerdigung. Daniel, ein ghanaischer Freund aus Accra, der uns einmal die Woche besucht, hat uns deshalb seinen Freunden vorgestellt. Diese waren irgendwie alle IT Studenten, was zur Folge hatte, dass sie zu dritt in Boxershorts und Unterhemd in ihrem Zimmer saßen und am Computer zocken waren und nicht mal richtig aufgeschaut haben. Aber immerhin wissen wir jetzt wo wir hingehen müssen, wenn wir technische Probleme haben.

 

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